Die Gefangene von Golvaha

Die Gefangene von Golvaha von Melissa Bashardoust habe ich vor Kurzem beendet. Ich danke @netgalley und @thienemann_esslinger_verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplares.

Die Gefangene von Golvaha von Melissa Bashardoust

Verlag Thienemann Esslinger
Genre Fantasy
Erscheinungstermin 13.08.2020
Seitenanzahl 448
ISBN/EAN 978-3522202732
Mehrteiler/Einzelband Einzelband
Preis 19,00€ (Taschenbuch),
14,99€ (ebook)

Altersfreigabe Erwachsene

Am Ende fehlte der Funke

.: I N H A L T :.

Ein tödlicher Fluch und ein schrecklicher Verrat: phantastischer Lesegenuss für Mädchen und junge Frauen ab 13 Jahren.
Verborgene Zimmer, Türen und Gänge – das ist Sorayas Welt am Hofe. Sie lebt in den Schatten des prunkvollen Palasts, wie eine Gefangene, nicht wie eine Prinzessin, und dabei ist Soraya die Zwillingsschwester des jungen Schahs. Doch nur so kann sie ihr tödliches Geheimnis verbergen: Durch ihre Adern fließt Gift, wen sie berührt, der muss sterben. Dann begegnet sie Azad und der Wunsch, ihn zu berühren, wird übermächtig. Aber Soraya kann den Fluch des Dämons nicht brechen, ohne ihre Familie und ihr Volk in große Gefahr zu bringen …

(Thienemann-Esslinger)

.: P E R S Ö N L I C H E M E I N U N G :.

(unbezahlte Werbung)

Fangen wir von vorne an mit dem Cover bzw ersten Eindruck. Ich muss gestehen, aufgrund des Covers hätte ich das Buch wohl eher nicht gekauft. Ich muss auch dazu sagen, dass ich es zwar farblich ansprechend finde, aber nie eine orientalisch angehauchte Geschichte erwartet hätte. Daher empfinde ich es recht unpassend und ein wenig irreführend.

Der Schreibstil selbst ist flüssig und einfach gehalten, wären da nicht die vielen persischen Bezeichnungen für Posten oder Dinge gewesen, die mich anfangs echt ermüdet haben. Mit der Zeit wurde es zwar besser, aber ich hatte schon fast aufgegeben, mir das alles zu merken.

Inhaltlich erinnert die Geschichte ein wenig an Dornröschen in 1001 Nacht. Allerdings fühlte ich mich auch leicht an ein anderes Buch erinnert Goddess of Poison von Melissa Salisbury. Auch dort vergiftet die Protagonistin durch Berührung.

Ich habe sehr viel positive Kritiken über das Buch gelesen, doch mich konnte es leider nicht ganz überzeugen. Ich bekam keinen wirklichen Zugang zu den Charakteren und brauchte, bis ich mich in der Geschichte zurecht gefunden habe. Und irgendwie war dann schon wieder die Luft raus. Ich hatte stetig das Gefühl, es fehle noch etwas. Insgesamt ist es kein schlechtes Buch, etwas für Zwischendurch, wenn man keine Probleme mit den Ganzen Begriffen hat. Mich hat es leider nicht vom Hocker gerissen.

Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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