Hex Files 3: Verhexte Nächte von Helen Harper

R E Z E N S I O N
(unbezahlte Werbung, Rezensionsexemplar )

Nach den beiden großartigen Vorgängern, konnte ich endlich Band 3 beenden.

Hex Files von Helen Harper wurde als Triologie geplant, was ich mit einem lachenden und weinenden Auge zur Kenntnis genommen habe. Ja, Band 3 ist ein gutes Ende, aber es hat mir sehr gefallen in Ivys und Winters Welt einzutauchen.

Wer hätte gedacht, dass HexFiles 1-3 sich zu einem meiner Lesehighlights 2020 entwickeln würde.

Im letzten Abenteuer „Verhexte Nächte“ haben es Ivy und Winter mit einem Hexenhasser zu tun, der sie auf ihre wohl größte Probe stellt.

Winter hat wirklich Ernst gemacht und den heiligen Orden der magischen Vereinigung verlassen, während Ivy sich von den Folgen der Nekromantie erholt. Die beiden sind ein herrlich schönes und zeitgleich skurriles Pärchen. Während Winter zunehmend von ihr beeinflusst wird, ruft er die guten Seiten in ihr wach. Ja, sie ergänzen sich wahrlich perfekt. Da ist es nicht verwunderlich, dass ausgerechnet Ivy ihn dazu bringen möchte, wieder dem Orden beizutreten.
Dazu kommt, dass Ivy plötzlich Geister sehen kann, eine Folge ihres vorigen Abenteuers und nicht sicher sein kann, ob ihre Magie von Nekromantie durchsetzt ist.

Es ist wohl ihr schwierigster und traurigster Fall und zugleich ihr emotionalster. Der Schreibstil ist gewohnt locker flockig, voller Witz und bissigen Anspielungen. Hex Files 3 liest sich einfach so weg, wie schon die ersten Bände. Und habe ich schon erwähnt, dass ich den Kater von Ivy liebe. Er ist und bleibt mein heimlicher Star.

Ich habe an dieser Reihe einfach nichts zu kritisieren, außer vielleicht, dass sie meinetwegen noch weiter hätte gehen können und erstaunlicherweise viel zu wenig Aufmerksamkeit bekommt.

Mein absolutes Lesehighlight 2020. Und die erste Triologie bei der ich jedes Buch uneingeschränkt gefeiert habe.

Klare 5/5 Sterne.

Inhalt:

Kaum hat die Hexe Ivy Wilde ihre flüchtige Bekanntschaft mit der Nekromantie abschütteln können, stolpert sie direkt ins nächste bizarre Abenteuer voll Tod und Teufel und Katastrophen. Sie kann auch definitiv nichts dafür, aber sie ist nun mal der einzige Mensch auf der ganzen Welt, der mit den Toten kommunizieren kann … und die sind leider wirklich, wirklich schwatzhaft. Als Ivy dann auch noch von den Geistern Infos über einen hexenhassenden Serienkiller erhält, hat sie keine andere Wahl, als die ganze Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Ivy ahnt nicht, dass sie sich so in richtig große Schwierigkeiten bringt – noch größere als die Einladung zum Sonntagsbrunch mit der Familie des saphiräugigen Adepten Raphael Winter. Viel größere …

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